Klaus-Dieter Rommeiß - Der Ruhestandsplaner

Ruhestandsplanung

Warum Ruhestandsplanung?

Die meisten Menschen haben ein Eigenheim oder/und besitzen Finanz- oder sonstige Bankprodukte. Bei den meisten bestehenden Angeboten der Banken, der Finanzberater und der Versicherer, bleiben in der Beratung und beim Abschluss folgende drei, finanziell nahezu überlebenswichtigen Punkte jedoch unbehandelt.

Falsche Laufzeitberechnung
  Die zugrunde liegenden Angebote und Berechnungen enden meist mit der im Alter von 67 Jahren wahrscheinlich erreichten Rente oder der voraussichtlichen Kapitalauszahlung zu diesem Zeitpunkt. Wie lange jedoch dieses Geld eine ausreichende Rente ermöglicht, bleibt unbehandelt. Das Langlebigkeitsrisiko wird verschwiegen. Dabei ist dies die wichtigste aller Fragen: "Wie lange reicht dieses Geld eigentlich, nach Inflation und Steuern?"

 

Inflation und Steuern vernichten Ihre Rente
  Die kalkulierten Renten werden im Laufe der Zeit durch die mögliche Inflation und die zu bezahlenden Steuern immer weniger reale Kaufkraft bringen und oftmals bis hin zu heutigem Hartz IV Niveau sinken. Die Klienten werden zu einem relativ leicht berechenbaren Zeitpunkt verarmen und ein persönliches Desaster erleben.

 

Nicht ausreichend kalkulierte Mehrausgaben im Alter
 

Darüber hinaus berücksichtigen die meisten Anleger im Vermögensaufbau nicht ausreichend den langfristig immer wieder zusätzlich bestehenden und wachsenden Kapitalbedarf.

Beispiele:

  • Erhaltungsaufwand für das Eigenheim: Reparatur, Instandhaltung, neues Dach, Heizung, Fenster, Installationen, usw.
  • Wachsender Aufwand für Lebensqualität, Reisen, Hobbys, Golfen, usw.
  • Ein Auto (Mobilität, Erhaltung der Unabhängigkeit), Anschaffung alle 5 bis 10 Jahre
  • Bedarf an neuen Möbeln, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, sonstige neue Einrichtungen
  • Zukünftig anfallende Zuschüsse für Kinder- und Enkelkinder
  • Pflege- und Gesundheitskosten